Die Gründung der Abtei, ihr Zweck, die Abteikirche & die Ordensregeln

Historisches Beispielbild Siegburg

Die Abtretung des Siegberges an den Apostelfürsten Petrus war nicht nur für die Kölner Kirche, sondern auch für die Gemeinde Siegburg von der größten Bedeutung. (Hecker: Die territoriale Politik Erzb. Philipp I. von Köln, eingeleitet von Barrentrapp, S. 5, a. D.) Dieselbe war mit eingeschlossen in die unfreiwillige Übergabe und harrte nun unter dem Krummstabe einer Entwickelung entgegen, wie sie ihr schwerlich unter weltlicher Herrschaft so bald zu teil geworden wäre. Die stolze Herrenburg hörte auf zu existieren, und an die Stelle derselben trat eine Einrichtung, die mit der Sala und dem Bergfriede nichts zu schaffen hatte.

(Lac. 1. c. I, 203 „montem el pedi montis adhaerentia. – Gelenius de admiranda“ etc. sagt I, 71: „Sancti Annonis zelus ab Henerico Palatino Sigebergum aliaque loca ob facinora edlita extorsit et patrimoniae ecclesiae adiecit.“)

Zweck derselben

Man kann nicht zweifelhaft darüber sein, daß Anno sich von vorn herein über die Verwendung des Siegberges klar gewesen ist. Die Schlösser Tomberg und Brauweiler, zwei andere pfalzgräfliche Besitzungen, welche durch seinen Vorgänger Hermann, beziehungsweise dessen Vater, zu kirchlichen Zwecken hergegeben und verwendet worden waren, standen zu hellleuchtend vor seiner Seele, als daß er ihrem Beispiele nicht hätte folgen und auch die Siegburg zu einem Bollwerke des Glaubens und der sittigen Bildung umgestalten sollen. Er selbst spricht sich in der Stiftungsurkunde der Abtei ganz deutlich darüber aus. Zweck seines Verfahrens bei dem Siegberge sei gewesen, aus dem Orte, den früher böser Mächte Diener zum Verderben ihrer Seelen inne gehabt, seinerseits eine Stätte des Friedens zur Rettung der Seelen zu machen, auf daß dort wohnende geistliche Männer in treuem Verkehre mit einander wachten und die Gnade des Himmels für ihn, die Kölner Bischöfe und das Heil der ganzen Kirche anfleheten.

(Der Versuch des Biographen, die Gründung der Abtei Siegberg auf zwei zufällige Ereignisse zurückzuführen, die Anno in der Kirche St. Martin und tags darauf in der Domkirche begegnet sein sollen, verrät das fromme Streben seines Lobredners, die großartige Stiftung auf eine Art göttlicher Inspiration zurückzuführen, die aber bezweifelt werden muß. An eine Grabstätte für sich hat der gute Bischof dabei wahrscheinlich noch nicht gedacht, zumal er in der Kirche St. Maria im Kapitol beerdigt sein wollte. Vergl. Ennen: Gesch. d. Stadt Köln und Lambert v. Hersfeld in den mon. Germ. V, 241)

Die Abteikirche

Er begann die Einrichtung der Abtei schon gleich nach dem Kriege 1060, anscheinend mit Hülfe Bennos, des späteren Bischofs von Osnabrück, welcher den Plan dazu gemacht haben dürfte. (Wattenbach: Deutsche Geschichtsquellen II, 23)

Die unbrauchbaren Anlagen der Burg wurden beseitigt und durch andere ersetzt, vor allem aber ein Gotteshaus aufgeführt, dessen unterirdische Teile noch größtenteils erhalten sind. Er weihete dasselbe am 22. September 1064 ein und stellte das Kloster unter den Schutz des Erzengels Michael, der Gottes-Mutter Maria und des hl. Mauritius nebst Genossen, die hier ihre beständige Verehrung finden sollten. Der Berg selbst wurde Michaelsberg getauft, um jede Erinnerung an den alten Sieg-Tyr zu verwischen.


Papst Alexander II. hatte die Stiftung unter dem 15. Mai bestätigt und für immer verboten, dieselbe in irgend einer Weise anzutasten oder zu zerstören.

Die Ordensregel Benedikts

Es sollte die Ordensregel des hl. Benedikt in ihr zur Geltung kommen, und niemals von der Gewohnheit der ersten Insassen abgewichen werden.

Die Ordensregel war aufgebaut auf zwei Grundprinzipien, auf Gebet und Arbeit. Siebenmal sollten die Mönche täglich das Lob Gottes singen, aber auch sieben Stunden der Handarbeit und zwei Stunden wissenschaftlichen Studien widmen. Wer die Zeit verschlafe oder müßig zubringe, sollte streng bestraft werden. Die Übung einer besonderen Kunst war nur mit Genehmigung des Abtes erlaubt, und auch dann konnte der Betreffende, sobald er sich vor den Mitbrüdern etwas herauszunehmen schien, zu jeder anderen Arbeit herangezogen werden. In der Verwendung zur Arbeit gab es keinen Unterschied der Person. Die verdienstvollste Arbeit in den Augen Benedikts war der Gehorsam oder das Opfer des Willens. Während die Mönche alle dem Vorsteher zu gehorchen hatten, sollte dieser umgekehrt im Dienste aller thätig sein und die Stelle eines guten Hausvaters versehen, der auch befehle, aber sich von dem Wohle der Familie leiten lasse. Die Ausübung seiner großen Gewalt war indes durch geschriebene Gesetze geregelt und schon dadurch zum Teil gemildert, daß er niemals unüberlegt und in allen wichtigen Dingen nicht unberaten mit den Capitularen handeln sollte. Als ständige Räte galten die Decane, gewählt nach der Würdigkeit und nicht nach dem Alter, wie er denn selbst auch der jüngste sein konnte, wenn er sich durch Frömmigkeit und Geschick zur Leitung de Geschäfte auszeichnete. Stimmenmehrheit der Professen entschied bei der Wahl, doch konnte auch die Minderzahl Berücksichtigung finden, wenn der Diöcesanbischof und die umwohnenden Äbte sich für die letztere erklärten. Stellvertreter des Abtes war der Prior, in den Filialen der Propst.

Innerhalb seiner Einfriedung sollte jedes Kloster alles Notwendige enthalten: Gärten, Wirtschaftsgebäude, Handwerksstätten, Mühle etc. damit keinerlei Bedürfnisse die Insassen zwängen, an die Öffentlichkeit zu treten und sich aus den Mauern zu entfernen. Gewisse Religiöse konnten in den Priesterstand erhoben werden, ohne dadurch der allgemeinen und gewöhnlichen Disciplin enthoben zu sein. Der Speise- oder Kellermeister hatte die Verwaltung des Haushaltes und die Beschaffung der Lebensmittel, der Schatzmeister die Einnahmen und Ausgaben zu besorgen. Gastfreundschaft gegen Arme und Fremde wurde vom Abte persönlich geübt, nur durfte die Stille und Einsamkeit des Klosters dadurch nicht gestört werden.

Dies ist ein Ausschnitt aus Rudolfs Heitkamps Buch „Siegburgs Vergangenheit und Gegenwart“ von 1897. Mehr Infos dazu hier. Die Bilder sind Beispielbilder und i. d. R. nicht dem Buch entnommen.

Kapitelübersicht

Über das Buch
Buch zur Siegburger Geschichte von 1897 wieder erhältlich
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Kapitel des Buches
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I. Siegburgs älteste Verhältnisse – Wahrheit und Vermutung.
Der Siegberg und seine Bewohner
Römerstraßen & Altdeutsche Gräber
Ansiedlungen und Ständeunterschiede
Rechte und Gerichtswesen
Der Auelgau und die erste christliche Gemeinde
Die Siegburg
Pfalzgraf Heinrich und sein Streit mit Anno, Erzbischof von Köln

II. Die Gründung der Abtei
Die Gründung der Abtei, ihr Zweck, die Abteikirche & die Ordensregeln
Insassen und Ausstattung des Klosters mit Gütern
Der Burgbann, die Rechtspflege und der Vogt
Annos Tod, sei Begräbnis und seine letzte Ruhestätte

III. Die Stadt Siegburg
Die Stadt Siegburg – Markt-, Zoll & Münzrecht sowie ihre Befestigung
Ihre Verwaltung und Gerichtsbarkeit
Älteste Zustände in ihr
Lage und Beschaffenheit

IV. Entwickelung der Abtei
Entwickelung der Abtei und die Fixierung ihrer Besitzungen
Die Sage von Erpho
Klösterliches Leben und Treiben
Annos Lebensbeschreibung und das Annolied
Blutbad in Köln, geflüchtete Juden in Siegburg
Die Decanie im Auelgaue
Vornehme Begräbnisse auf der Abtei
Vermächtnis Heinrichs IV. und Heinrichs V.
Die Propsteien Oberpleis, Hirzenach, Remagen, Zülpich
Bedeutende Ordensmänner
Abt Kunos Vermächtnis und Anordnungen
Streit mit dem Kassiusstift und die Propstei Millen
Reinalds von Dassel Vorschrift hinsichtlich der abteilichen Güter

V. Städtisches
Städtisches: Marktprivilegien, Christihimmelfahrtsmarkt & Servatiustag
Städtisches Leben und Treiben
Leprosenhäuser – Krankenhäuser, die Kirche und die Einführung des St. Nikolausfestes
Die Märtensfeuer
Das Holzfahrtsfest und der Maibaum

VI. Kannosisation Annos und Siegburgs Kunstschätze
Der Streit um das Burgterrain von Blankenberg, das Burgrecht, der Schutzbrief sowie eine Wasserprobe
Annos Heiligsprechung
Annos Charakterisierung, die Abteikirche
Reliquien und Reliquienschreine
Älteste Siegel der Abtei, der Stadt und des Gerichtes etc., die Einverleibung der Kirchen Oberpleis und Zülpich

VII. Verhängnisvolle Zeiten
Ausplünderung Siegburgs, Engelbert von Köln und Heinrich von Limburg, Übertragung der Schutzvogtei an die Kölner Kirche
Heinrichs Bemühungen, dieselbe (die Schutzvogtei) für das Haus Berg wiederzuerlangen
Das Faustrecht, die Zustände auf der Abtei sowie die Visitation des Klosters
König Richard und Kölner Flüchtlinge in Siegburg
Vertrag , Burg & Pfarrkirche
Privilegium der Kölner Marktbesucher in Siegburg
Consultationsrecht der Wipperfürther (und ebenso auch der Lenneper in Siegburg)
Eine Judenverfolgung

Wortlaut der Vogtsreversalien
Ökonomische Verhältnisse der Abtei und die Einverleibung der Pfarrkirchen
Die Topfbäcker, das Waldschuldheißenamt
Siegburger Juden

VIII. Dynasten im Abtsgewande.
Verhältnis der Abtei zur Kölner Kirche, zum Reiche und dem Hause Berg
Schutz- und Trutzbündnis zwischen der Abtei und Stadt Siegburg
Verhältnis der Abtei zum römischen Stuhle
Dienstmannenverhältnis
Siegburg Enklave von Berg, Löwenburg und Blankenberg
Berg zum Herzogtum erhoben
Verhältnis zwischen Deutz und Siegburg
Propstei Aulgasse

IX. Das aufstrebende Bürgertum
Pelegrin von Drachenfels
Überrumpelung Siegburgs durch Adolf von Berg und Brand der Stadt
Schlichtung der Streitigkeiten zwischen Adolf und Pelegrin

Der güldene Opferpfennig der Juden
Frühmessenstiftung
Agger- und Siegbrücke
Verwendung der Accise
Das Mühlenthor
Verkauf der Burg an das Erzstift Köln und Rückgängigkeit des Verkaufs

Die ersten Zunftbriefe
Das Schöffenessen
Ausübung des Münzrechtes der Abtei

Vorladungen vor die Feme
Das Recht des Antastes in der Vogtei und Stadt Siegburg
Der Galgenberg

Der Seidenberger Hof und das Hofgericht
Windecker Vertrag
Wolsdorf und Troisdorf
Zollstätte zu Bergheim
Formalitäten bei der Huldigungsfeier neuer Äbte
Vikar Hulweck
Das Reichskammergericht
Türkensteuer
Preisverhältnisse

X. Siegburgs Blütezeit.
Reichsunmittelbarkeit der Abtei
Restauration der Pfarrkirche
Bevölkerungsziffer der Stadt
Namen der Häuser an den Hauptstraßen
Der Tierbungert
Reformatorische Bestrebungen im Erzstift Köln etc.

Das Zunftwesen in Siegburg
Städtische Verwaltung
Neubürger
Heiden
Einwohnerzahl, Gewerbe, Accise

Das Rathaus
Protestanten in Siegburg
Sittliche Zustände in der Stadt
Gebhard Truchses von Waldburg
Kampf auf dem Brückberg
Anschlag gegen den Abt
Die Rottmannschaften

Inventare
Preisverhältnisse
Mahlzeiten

Hans Sachs „Schöne Tischzucht“
Armenpflege

XI. Ringen und Kämpfen
Lehnwesen der Abtei
Schulwesen in der Stadt
Die Trivialschule
Sittliche Zustände
Eine Hinrichtung nach Karls peinlicher Halsgerichtsordnung
Acciseneinnahmen

Der Vogtseid
Klever Vertrag vom . Okt.
Früheres Verhältnis der kontrahierenden Teile
Güter-Erwerbungen und -Veräußerungen der Abtei
Tod Herzogs Johann Wilhelm und seine Folgen für Siegburg
Belagerung von Siegburg
Spanische Besatzung in der Stadt
Das Sendgericht
Das Schätzchen von Siegburg

XII. Die Zeit des dreißigjährigen Krieges.
Schutzbrief Kaisers Ferdinand II.
Kontributionen
Gustav Adolf
Baudissin in Siegburg
Schwedische Besatzung unter Loyson
Pfarrer Menner
Räumung der Abtei seitens der Schweden
Bekanntmachung des Abtes von Bellinghausen betreffs der Wiederaufbauung der zerstörten Häuser
Glasjunker als Zünftler
Klösterliche Verhältnisse
Soldatenleben
Hexenprozesse
Feuersbrunst
Die Pfarrkirche
Glockenguß in Siegburg

XIII. Verlust der abteilichen Reichsunmittelbarkeit
Schutzbrief Kaisers Ferdinand III.
Johann von Bock
Vergleich vom Jahre
Die Minoriten in Siegburg
Pfalz-Neuburgische Besatzung in der Stadt
Die Leibkompagnie des Abtes
Rangstreit unter den Stadträten
Ein fauler Häring
Die Elementarschule
Die Pest
Aufnahme von Novizen
Jagdübung der Konventualen
Neue Kapitulation zwischen der Abtei und dem Herzoge
Prätensionen desselben
Bernard Gustav von Baden als Koadjutor
Seine Abdankung
Einjährige Bürgermeister
Präliminarvertrag zwischen der Abtei und dem Herzog
Der Erbvergleich
Erneuerung des Vertrages mit den Minoriten

XIV. Das freiadlige Stift und die Unterherrlichkeit Siegburg
Heinrich Worm
Besetzung Siegburgs durch die Franzosen
Billetierung der Juden
Eine erbauliche Scene in der Kirche
Hungersnot
Ein Kirchendiebstahl
Das Minoritenkloster
Erbhuldigung des Herzogs
Zunftverhältnisse
Revision der Abtei
Ein Geleitsbrief
Die Accise
Französische Einquartierung
Größe abteilicher Höfe der Umgegend
Kriegswirren
Konsumtionssteuer
Die Vogtei Siegburg
Beschränkung der Abtei in Gütererwerbungen
Zurückbringung der geflüchteten Reliquienschreine
Die erste Apotheke in der Stadt
Sporteln der Ärzte

XV. Die Franzosen in Siegburg und die drei letzten Äbte
Der 7-jährige Krieg
Siegburger Geiseln in Stade
Der Geiselprozeß
Die Muttergotteskapelle
Huldigung des Abtes
Abschaffung von kirchlichen Feiertagen
Die neue Poststraße
Brand der Abtei
Die Pfarrkirche
Das Läuten mit den Glocken und die Donnerwettersgärten
Revolution in Frankreich
Die Maas-Sambrearmee
Kämpfe um Siegburg herum
Einquartierungen
Säkularisation der Abtei

XVI. Siegburg unter bergischer Herrschaft
Das Zunftwesen
Schulverhältnisse
Die Kirchen Siegburgs
Verkauf der abteilichen Mühlen
Siegburg als Munizipalstadt
Budget vor
Der neue Friedhof
Bepflanzung des Marktes mit Kastanienbäumen
Huldigung des jungen Herzogs Ludwig Napoleon
Bevölkerung der Stadt
Aufhebung der Zünfte
Das französische Gesetzbuch
Zurückhaltung der Reliquienschreine
Der russische Feldzug und die Schlacht bei Leipzig
Frhr. von Hallberg
Übergang der Verbündeten über den Rhein
Steuern
Eine russische Wagenburg und der Marktplatz
Napoleons Abdankung
Die Rheinlande fallen an Preußen
Proklamation des Königs Friedrich Wilhelms III.
Napoleons Ende

XVII. Siegburg als Hauptstadt des Siegkreises
Der Landwehrstamm in der Stadt
Hungersnot
Kabinettsorder Sr. Majestät betreffs der Siegburger Schulen
Die Lateinschule
Die Siegburger Kirmes und die Bonner Studenten
Kirchliche Verhältnisse
Die Irrenheilanstalt
Örtliche und bürgerliche Verhältnisse in der Stadt
Das Zeughaus
Eine höhere Töchterschule
Das Postwesen
Fabrikanlage von Rolffs & Comp.
Die israelitische Synagoge
Die evangelische Gemeinde
Marktverkehr
Die Kartoffelkrankheit
Pfarrer Engelmann
Das Jahr
Konstitutionelle Verfassung
Zug der Freischärler unter Kinkel behufs Plünderung des Siegburger Zeughauses und die Schlacht auf dem Stallberg
Der Lohmarer Wald
Empfang des Kronprinzen Friedrich Wilhelms IV.

XVIII. Blätter und Blüten aus der Neuzeit
Gemeindeordnung
Schulverhältnisse
Verlegung des Landratsamt in die Stadt
Deutz-Gießener Eisenbahn und Postverkehr
Geschäftsleben in der Stadt
Die Gasanstalt
Restauration der Kirche
Die letzten Stadtthore
Die rechtsrheinische Eisenbahn
Die Königliche Geschoßfabrik
Wohlthätigkeitsvereine und Krankenhaus
Das Vereinsleben überhaupt
Das Kriegerdenkmal
Das Königl. Lehrerseminar und das Gymnasium
Das neue Krankenhospital
Die Herz-Jesukapelle
Das städtische Schlachthaus und die Wasserleitung
Freiwillige Feuerwehr
Katholische und Evangelische Kirche
Verlegung der Irrenheilanstalt
Strafanstalten
Das Königliche Feuerwerkslaboratorium
Die neuen Stadtteile
Der Friedhof
Schulwesen
Bevölkerung von Siegburg
Geschäftsverkehr
Post- und Eisenbahnstatistiken
Verkehrswege
Städtischer Haushaltungsetat

Anhang
Liste der Äbte
Abteiliche Güter
Liste der Vögte
Wort- und Sachregister mit Erklärung und Übersetzung der im Texte vorkommenden fremdsprachlichen Stellen und Ausdrücke sowie anderen Erläuterungen.